Komm an. Wirf den Anker. Fühl dich zuhause.
Manchmal braucht es keinen neuen Kurs, sondern einen sicheren Anker.
Das war auch bereits in der Vergangenheit so:
Früher kamen im Gasthof "Zum Anker" in Klein Partwitz nicht nur die Dorfbewohner zusammen, auch Reisende und Arbeiter fanden hier einen Ort,
um sich zu treffen, sich auszutauschen und sich vom Tagewerk bei Speis und Trank zu erholen.
Heute ist der Gasthof leider geschlossen, dennoch wird die Geschichte der Gastwirtschaft mit den Ferienhäusern des "Ankerplatzes" fortgeschrieben ...
(Angaben zum Titelbild: Postkarte, ungelaufen, 1939)
Ein Ort mit Geschichte: Gasthof "Zum Anker" - und Urlaubsdomizil "Ankerplatz"
Über den "Ankerplatz"
Der "ANKERPLATZ" liegt auf dem historischen Gelände des ehemaligen Gasthofs „Zum Anker“ im Herzen vom fast 460 Jahre alten Dorf Klein Partwitz.
Der Gasthof prägte das Dorfleben über Generationen hinweg. Und zu ihm gehörte auch der Acker, auf dem heute die "ANKERPLATZ Ferienhäuser" stehen.
Ein Stück Land, das sich verändert hat, jedoch ohne seine Bedeutung zu verlieren. So wird der ANKERPLATZ zu einem Ort, an dem sich die Geschichte Klein Partwitz’ fortschreibt:
Ein Platz zum Ankommen. Ein Platz zum Bleiben. Ein Platz, an dem man – ganz im Sinne des alten Gasthofs – seinen Anker werfen kann.
Auf dem Bild oben:
"Mädelsvergnügen - Hunderennen" in den 1920ern vor dem Gasthof "Zum Anker""Die Jungs hatten Pferderennen oder Ringstechen.", so die Partwitzerin Magdalena Lidola. Ihre Mutter, Marie Kranick, ist die 5te von rechts in der ersten Reihe.
Die jungen Frauen tragen die sorbische, evangelische Festtagstracht aus Hoyerswerda.
Gasthof "Zum Anker"
Der Gasthof „Zum Anker“ trägt seinen Namen schon seit dem 19. Jahrhundert – lange bevor die Seenlandschaft entstand.
Damals stand der Anker nicht für Wasser, sondern für Halt, Ankunft und Gastfreundschaft: ein Ort, an dem man „festmachen“ konnte.
Zeugnis dafür ist der große Anker an der Fassade des Saales (Bild oben: Postkarte von 1939, ungelaufen; 1898: Erweiterung des Gastraumes mit dem Saalanbau; Heute sind es zwei Anker, die am Giebel zu sehen sind).
Mit der Entstehung der Seen bekam der alte Name eine neue, fast schicksalhafte Bedeutung. Heute verbindet er die Geschichte des Dorfes mit seiner neuen Landschaft – und erinnert daran,
dass Klein Partwitz schon immer ein Ort war, an dem Menschen ankommen durften.
Wichtige Anmerkung: Der Gasthof als klassische Gaststätte / Kneipe ist nicht geöffnet. Ihr könnt hier leider aktuell nicht einkehren.
"Zum Anker" und "Ankerplatz"
Heute erzählt der Name "Zum Anker" zwei Geschichten: die (alte) vom Halt und der Gastfreundschaft – und die neue vom Wasser, den Seen und dem Gefühl, in Klein Partwitz wirklich anzukommen.
Der Anker verbindet Vergangenheit und Gegenwart, Dorfgeschichte und Landschaftswandel. Der Bauer, der Bergmann wurde und nun zum Seemann reift.
Mit der Errichtung der Ferienhäuser hinter dem alten Hof, schreibt sich die Geschichte der Gastfreundschaft fort - und schafft einen herrlich idyllischen Urlaubsort.
Auf dem Bild oben:
Gastwirt Wilhelm Sarodnick an seinem Tresen im Gasthof "Zum Anker" in Klein Partwitz, vermutl. 1940/50er JahreEuer "Ankerplatz"
URLAUB IM LAUSITZER SEENLAND
Ferienhäuser aus Holz
ANKOMMEN. DURCHATMEN. ZUSAMMENSEIN.
Mitten im Lausitzer Seenland liegt ein Ort, an dem du sofort durchatmest. Der "Ankerplatz" ist dein Ruhehafen: warme und gemütliche Holzhäuser, viel Natur, Wasser in Reichweite und Raum für das,
was im Alltag zu kurz kommt — Zeit miteinander.
Hier spielen Kinder draußen, Großeltern entdecken mit ihren Enkeln die Umgebung, Freunde sitzen abends beim Grillen zusammen. Du bist nah an der Natur, nah bei dir und nah bei den Menschen, die dir wichtig sind.
Der "Ankerplatz" steht für Erdung, Einfachheit und echtes Draußensein.
Du wirfst den Anker. Und plötzlich ist alles ganz leicht.
Bereit für echte Urlaubs-Familienzeit? Euer Ferienhaus direkt anfragen!